Pony-Club Merlin

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Pavel

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Pavel ist erst seit Herbst 2006 bei uns. Er ist ein Pole und lief am Wagen. Am Anfang hat er sehr stark gehustet und wir hatten alle grosse Angst, dass wir ihn zurückgeben müssen. Er kam, sah und eroberte alle Herzen im Sturm. Am 3. Tag brach er nachts aus seiner Sozialisierungs-Boxe aus, integrierte sich ganz ruhig in die Herde und ist seither unangetastet das Leittier. Er ist wirklich für alles zu haben. Nur mit dem Fussballspielen hat er sich noch nicht so richtig angefreundet. Am Anfang fand er das Reiten auf dem Platz etwas doof, hat sich aber daran gewöhnt.

Ziemlich schnell fand er Gefallen am Galoppieren, das er am Wagen ja nie brauchte. Auch hat er schon Brevet-Kurse erfolgreich absolviert, durfte schon mit an Turniere und war voll dabei, interessiert sich aber sehr für die fremden Pferde. Im Umgang ist er eigentlich problemlos, nur hebt er die Hufe nicht immer ganz freiwillig und kann sich einen Spass daraus machen, bei kleinen Schülern den Kopf zum Zäumen sehr hoch zu halten.

In letzter Zeit ist seine Allergie wieder viel schlimmer geworden. Zudem hat er, verursacht durch seine Arthrose, eine Lahmheit, weshalb wir für ihn eine bessere Lösung suchen mussten. Er lebt nun zusammen mit einer alten Stute in Münchenbuchsee, wo sein Futter angepasst wurde und seine Atmung wurde schon dadurch deutlich besser.

Im Sommer 2022 ist Pävi in die ewigen Jagdgründe gegangen wo er sich mit seinen alten Kumpels in der Ewigkeit weidet.

Pavel, unser Traktor
Pavel im Profil
Pavel modelt
Pavel unter dem Sattel
Pavel hübsch gezäumt
Pavel
Pavel im Element
Pavel: Showtime
Pavel entspannt
Pavel zieht Inlineskater!
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Solero

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Solero ist ein Geburtstagsgeschenk meines Mannes. Er wollte mir damit endlich meinen langjährigen Wunsch nach einem Tigerschecken erfüllen. Ich sah ein Bild von Solero im Internet, ging ihn anschauen und war sofort von seinem Wesen überzeugt. Er ist eine Kreuzung zwischen einer Knappstrupper Mutter und einem weissen Fellpony-Hengst. Leider hat er im Verlauf der letzten zwei Jahre sehr viele seiner wunderschönen Tupfen verloren. Ich nehme an, ich werde zur Strafe dafür, dass ich ein Pferd wegen seiner Farbe gewählt habe, mit einem Schimmel enden. Für mich so ziemlich die langweiligste Farbe, die ein Pferd überhaupt haben kann.

Zum grossen Glück scheine ich mich in seinem Wesen nicht getäuscht zu haben. Mit ihm zu arbeiten ist eine wahre Freude. Er ist interessiert an allem und lernt sehr schnell. Im Frühling 2009 haben wir begonnen ihn an Sattel und Reiter zu gewöhnen. Mittlerweile nähe ich voller Begeisterung Dressurstunden mit ihm. Die Tupfen sind fast gänzlich verschwunden… dennoch würde ich ihn nie hergeben.

Er arbeitet fleissig im Unterricht mit, hat aber manchmal Flausen im Klopf.

Solero
Solero, Tigerschecke
Solero im Stall
Solero und seine neue Familie
Solero, Rufname "Söli"
Solero, ganz jung
Solero im Trab
Solero "was isch?"
Solero frisst
Solero, gemütlich
Solero von vorne
Solero, unser Liebling
Söli - Alp Diemtigbärgli 2014
Solero 2014
Söli isch zfride

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Hattrick

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Hattrick kam zu uns von einem Privatplatz. Er wurde sehr geliebt, stand aber offenbar in einem schlechten Stall. Bei der Ankaufsuntersuchung viel er durch wegen Lunge, Rücken und allen vier Beinen. Dennoch entschlossen wir uns, es trotzdem zu versuchen. Nun ist er schon seit 2000 bei uns. Die Lunge hat sich schnell erholt, auch die Beine sind heute problemlos. Im Rücken ist er nicht der stärkste und hat bei kaltem Wetter manchmal Probleme und macht halt Ferien oder wird longiert.
Am Anfang hat er sehr viel und sehr gemein gebockt – ich habe einige Reitschüler durch ihn verloren. Heute ist er auch von Anfängern problemlos zu reiten, zeigt sich jedoch etwas faul, wenn man nicht weiss, wie er zu knacken ist. Bei Brevet-Prüfungen brilliert er mit seiner Leidenschaft fürs Springen und rettet jeden über den Sprung. Auch Gymkhanas und Horseathlons gehören zu seinen Leidenschaften, und wenn sie nicht auf Tempo gebaut sind, ist er immer vorne dabei. Er ist absolut unkompliziert im Umgang und lässt sich gerne putzen. Einzig beim Satteln kann er etwas Kopfschlagen.

Unendlich traurig muss ich berichten dass Hattrick sehr schwer an Darmkrebs erkrankte und wir ihn erlösen mussten.

Hattrick
Hattrick oder Hätti
Hattrick geniesst die Wintersonne
Hättis Kopf
Hattrick nach em wale
Hattrick und Jerry
Hattrick im Absprung
Hattrick, Zirkuslektion
Hattrick gwundrig
Hattrick, Leubank 2005
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Fiero

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Fiero ist ein Araber-Mix mit Stockmass 147cm und wurde mir von einem Kollegen vermittelt. Er hatte Hufrehschübe und leidet an Mondblindheit, einer periodischen Augenentzündung. Die Hufe sind seit Jahren problemlos. Das linke Auge ist jedoch fast blind. Doch das hält uns flexibel, denn es macht oft durchaus Sinn, ihm etwas „Gefährliches oder Unbekanntes“ nicht wie üblich von links, sondern von rechts zu zeigen. Er ist grundsätzlich „auf dem Auge“ und was er nicht kennt, erscheint ihm oft als gefährlich. Er hat aber heute eine ruhige Art mit solchen Situationen umzugehen. Mit etwas Fingerspitzengefühl kann man ihm von der Ungefährlichkeit von unbekannten Gegenständen überzeugen.
In der Herde ist er der Zweithöchste in der Rangordnung, was mich immer wieder sehr erstaunt angesichts seines mageren Selbstbewusstseins. Er hat aber eine faire Art mit seinen Kollegen umzugehen. Zum Reiten ist er recht einfach. Aber auch er hat mittlerweile gemerkt, dass man mit Anfängern auch mal stehenbleiben kann, wenn diese sich nicht durchsetzen. Auch der Umgang mit ihm bietet keine Probleme mit Ausnahme des Rausholens aus der Gruppe. Das macht er sich manchmal gerne ein Spiel daraus, sich nicht einfangen zu lassen.
Er ist der beste Freund von Merlin, die beiden sind fast immer zusammen anzutreffen.

Fiero ist seit einiger Zeit Pensioniert und lebt zusammen mit Merlin, Tom und Kuba in der WG Erlenbach. Im Frühjahr 2019 hatte er einen Unfall bei dem er sich ein Bein brach und musste eingeschläfert werden.

Fiero
Fiero dr Lusbueb
Fiero auf der Alp
Fiero das Kamel
Fiero im Schnee
Fiero, strub
Fiero lernt das Kompliment
Fiero streckt sich
Fiero, Kopf
Fiero im Trab

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El Cid

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Er ist ein Welsh-Pony, hat ein Stockmass von 135cm und ist wahrscheinlich über 26 Jahre alt. Auch er kam zu uns ohne Namen und Alter. Am Anfang war er kaum zu bremsen. Wer Cidi ritt, musste die Reitstunde früher beginnen, dann war er schon etwas ruhiger, wenn der Rest der Gruppe kam. Doch dann war er lange unser beliebtestes Pony. Man brauchte ihn kaum zu treiben und er macht auch mit Anfängern immer das, was alle andern tun. Will man ihn aber gut und selbständig reiten, braucht man einen guten, ausbalancierten Sitz und eine ruhige Hand. Er ist im Umgang sehr lieb. Gegenüber seinen Mitbewohnern ist er manchmal launisch und kann rangniederere Tiere angiften. Bei Gymkhanas und Horseathlon war auch er ein verlässlicher Partner. Nur, da er nicht gerne still steht, konnte man auch schon mal ein paar Punkte vergeben.

Cidi hatte echo als er zu uns kam eine schwere Heustauballergie, die ist nun so schlimm geworden, dass er nicht mehr geritten werden kann. Wegen seines Verhaltens gegenüber Artgenossen mussten wir ihn noch aus der Herde nehmen und er bewohnt jetzt eine Auslauf-Boxe. Er darf aber mit den anderen mit auf die Weide, wird regelmässig geputzt und manchmal darf er spazieren gehen.

Cidis Husten wurde im Frühling 2015 immer schlimmer, weshalb wir ihn erlösen mussten.

So vielen Kindern hat er mit seiner geduldigen Art das Reiten beigebracht, auch er wird für immer in unseren Herzen sein!

El Cid, Rufname Cidi
El Cid - El Torro
Cidi frontal
El Cid, wieder mal hässig
El Cid, freundlich
El Cid, der Spitzbube
El Cid, Leubank 2005
El Cid, flying
El Cid entpannt

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Jerry

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Wie Tom stammt er aus einer Reitschulauflösung. Er hält sich am liebsten in Tom’s Nähe auf, döst, frisst und schläft meist mit ihm zusammen. Er hat ein Stockmass von 134cm und wahrscheinlich Jahrgang 1988. Ich habe mit dem Vorbesitzer mal Kontakt aufgenommen um herauszufinden, wie alt er wirklich ist. Er ist wohl eher noch älter und hat sein ganzes Leben als Reitschulpony verbracht. Er sei sehr unbeliebt gewesen, hat man mir verraten. Auch bei uns liegt er in der Beliebtheitsskala nicht am Höchsten. Viele lassen sich durch seine anfangs mürrische Art verängstigen. Andere sind einfach zu bequem, um genug an ihren reiterlichen Fähigkeiten zu arbeiten, um ihn wirklich reiten zu können. Wer sich wirklich Zeit nimmt beim Putzen, erlebt „Jerry – den Geniesser“. Anfänger haben einen trittsicheren, ruhigen Lehrmeister. Und die wirklich guten Reiter erleben den freudigen Partner mit einer grossen Begeisterung für das Springen, einen gelassenen Freund im Gelände und einen Routinier bei Gymkhanas und anderen Turnieren.

Jerry gehört seit Frühling 2014 einer langjährigen Reitschülerin und darf nun endlich auch Privatpferd sein!

Jerry
Jerry mit sire Halftere
Jerry im Winterkleid
Jerry im Gymkhana
Jerry gibt Gas
Jerry, ganz schön
Jerry an der Wassertränke
Jerry "Sprung"
Jerry schläft
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Tom

Posted on 1. November 2009 by mario in News

Nur mit einer Strohschnur um den Hals, kam Tom zusammen mit Jerry zu uns. Die beiden verbindet eine innige Freundschaft. Bei ihrer Ankunft jagten die beiden umher wie die bekannten Comic-Helden „Tom und Jerry“, so erhielten sie ihre Namen. Tom stammt aus einer Reitschulauflösung, das Geld wurde knapp und deshalb wurden sie verkauft. Er hat ein Stockmass von 133cm.
Am Anfang war er sehr ungestüm, schon Satteln und Zäumen war ein Unterfangen, dass besser zu zweit oder gar zu dritt in Angriff genommen wurde. Mit seinen unvermittelten Starts und Bocksprüngen zettelte er so manche Bockparty an, steckte des Öfteren die Gruppe an und verursacht so einige Stürze. Heute ist er im Umgang einwandfrei, ein toller Kamerad für Projekte aller Art. Durch seinen weichen Gang und seinen kompakten, stämmigen Bau ist er ideal auch fürs Voltigieren oder für den Einstieg für unsichere Erwachsene. Beim Reiten in der Gruppe verlangt er von seinem Reiter viel Einfühlungsvermögen und Durchsetzungswillen. Es gibt wenig Schüler, die ihn wirklich gut reiten. Beim Ausreiten in der Gruppe ist er recht zuverlässig, solange er nicht voraus gehen muss.

Tom ist im Ruhestand und lebte zusammen mit Fiero, Merlin und Kuba in der WG Erlenbach. Seit Herbst 2019 wieder zurück im trauten Heim und ab und zu als Therapiepony im Einsatz. Im Frühjahr 2020 ist Tom nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.

Tom
Tom entspannt
Tom wild
Tom pfuuset
Tom gniessts!
Tom, Nadin und Giosua
"Hä?"
Tom, ohne Sattel und Zaum
Tom übt Kunststücke
Tom sehr chic
Tom mit Pfüdi
Tom im Chlee
Tomtom
Tom schrittet

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Ivanhoe

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Ivanhoe wohnte als Beistellpferd bei einer Familie. Leider machte er auf dem Weg zu uns noch einen Abstecher, wurde dort aber nicht wirklich verstanden. Als er endlich bei uns war, konnte man ihn kaum zäumen, auch satteln war ein Problem. Nach einer Korrektur der Zähne, viel Zeit und Geduld ist er wieder ein zuverlässiger Freund geworden. Vom Gebäude her und mit seinem Gangwerk ist er kein ideales Schulpferd. Da er schwer zu sitzen ist, ich denke, dass seine Aufgabe mit dem grossen Teil an Anfängern, die er pro Woche geduldig trägt, manchmal nicht so leicht ist.
Auch in der Herde hat er nicht wirklich Freunde. Eine Zeitlang wollte ich ihn deshalb umplatzieren. Doch kein Platz war mir gut genug für ihn. Mittlerweile hat er sich mit der Situation arrangiert. Einen „dicken Freund“ hat er zwar nicht, ist aber auch nicht ständig auf der Flucht. Er ist im Umgang sehr lieb und zurückhaltend, macht, wenn man ihn motivieren kann, gut mit. Im Gelände ist er unter dem Reiter eine Lebensversicherung und ein begeisterter Partner für Horseathlon und andere Turniere.

Ivanhoe
Ivanhoe oder Höli
Ivanhoe im Stall
Ivanhoe unter dem Sattel
Ivanhoe ganz weitwinklig
Ivanhoe am langen Zügel
Ivanhoes Kopf
Ivanhoe der Schimmel
Ivanhoe in Levade
Ivanhoe im 2005, Leubank

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Pfüdi

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Pfüdi hat ein Stockmass von 113cm. Er war ein klassischer Mitleidskauf. Als er zu uns kam, war er in einem so schlechten Zustand, dass er 3 Monate lang fast nur schlief. Seine Hufe waren so schlecht geschnitten, dass sich beim Stehen die Knie berührten. Sein Fell war zottelig, er hatte Räude und Flechten. Er wurde bei uns angeritten, ist ähnlich wie Merlin manchmal ein Trotzkopf und wahrscheinlich das Pony in der Herde, das ich schon am meisten verkaufen wollte, es natürlich aber nie tun würde. Er öffnet Türen, wirft Mistkaretten um, klaut dem Hufpfleger Werkzeug und hat ein tolles Gespür dafür, Dinge zu tun, die er nicht machen sollte.
An der Longe läuft er super. Beim Reiten in der Gruppe braucht er einen Reiter, der weiss, was er will. Im Gelände steckt er voller Überraschungen. Nicht dass er auf dem Auge wäre, aber er plant die Route manchmal anders als wir und kann unvermittelt Tempo machen. Wegen seiner Grösse und seinem trotzallem sanften Gemüt, können ihn auch kleine Kinder selbständig putzen und satteln. Da Pfüdi im Herbst 2020 einen Sehnenabriss an der  Beugesehne zuzog, konnte er für den Reitunterricht leider nicht mehr eingesetzt werden. Überraschenderweise hat er sich von seiner Verletzung erholt und arbeitet wieder im Team mit.

Pfüdi stretcht
Pfüdi flach
Pfüdi geniesst's
Pfüdi
Pfüdi im Trab
Pfüdi's Auge
Pfüdi mit Zäumung
Pfüdi...und ohne
Pfüdi, Leubank 2005
Pfüdi ir Morgesunne

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Motus

Posted on 1. November 2009 by mario in Uncategorized

Er ist 110cm und ein Ausnahme-Shetty! Er reagiert auf feinste Hilfen, springt richtig gut und gerne und hat schon so manchen kleinen Reiter durch die Brevet-Prüfung getragen. Seine Zeit bei uns begann er mit einer schweren Kolik und hat uns allein mit seiner sanften, zurückhaltenden Art das Herz geraubt.
Er ist sehr sensibel und zurückhaltend, was ihn zum idealen Partner für unsichere Reiter macht. Für Longenunterricht setze ich ihn nicht so gerne ein, da er unsicher wird, wenn die Reiter noch nicht ausbalanciert sind. In der Gruppe ist er der Einfachste der kleinen und versucht eigentlich meistens, die Wünsche seiner Reiter zu erfüllen. Natürlich hat auch er manchmal die Nase voll. Im Umgang und beim Putzen ist Motus einfach genial. Regungslos geniesst er das Putzen und hat auch schon vielen ängstlichen Kinder das Vertrauen und die Sicherheit geben, sich um die Pferde angstfrei zu bewegen. Auf Ausritten ist er ein Schlingel. Auch er scheut nicht, aber wehe er sieht irgendwo saftiges Gras – da kann er schon mal losgaloppieren und fressen.

Er wird im 2026 schon 30 Jahre alt und daher nicht mehr für den Reitunterricht eingesetzt. Er geniesst seine Pflegebeteiligungen die ihn verwöhnen. Dazu unterstützt er uns noch für Ponyreiten oder bei der Bodenarbeit.

Motus, oder o Mötti
Motuserix
Motus im Abendlicht
Motus Motus
Motus im Profil
Mötti Meitschi
Motus ligligse
Motu`s Signature Halfter
Gymkhana mit Mötti
Motus riiläx
Motus liegt
Motus`Auge
Motus gezäumt
Motus und Nicca
Motus, Leubank 2005

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